Die Geschichte des Militärs von Frankreich:

Gallischer Krieg
Verloren. In einem Krieg, dessen Ausgang die nächsten 2000 Jahre französische Militärgeschichte vorwegnimmt, ist Frankreich auch noch ausgerechnet von einem Italiener erobert worden.

Hunderjähriger Krieg
Größtenteils verloren. Am Ende durch eine schizophrene Frau gerettet, die aus Versehen auch noch die erste Regel der französischen Kriegskunst aufgestellt hat: “Französische Armeen können nur gewinnen, wenn sie von keinem Franzosen geführt werden.”

Italienische Kriege
Verloren. Frankreich wird das erste und einzige Land, das jemals zwei Kriege gegen die Italiener verloren hat.

Dreißigjähriger Krieg
Frankreich ist technisch gesehen gar kein Teilnehmer, schafft es aber trotzdem, dass in Frankreich einmarschiert wird. Beansprucht ein Unentschieden auf der Grundlage, dass schließlich alle anderen Kriegsteilnehmer angefangen haben, es zu ignorieren.

Amerikanische Revolution
Dieser Krieg wird für die Amerikaner ziemlich vertraut. Die Franzosen beanspruchen den Sieg für sich, obwohl die Kolonisten fast alleine gekämpft haben. Dies wird später als das “de-Gaulle-Snydrom” bekannt und führt zur zweiten Regel der französischen Kriegstkunst: “Franzosen können nur gewinnen, wenn die Amerikaner den Großteil der Kampfhandlungen übernehmen.”

Französische Revolution
Gewonnen, hauptsächlich deswegen, weil die Gegner auch Franzosen waren.

Erster Weltkrieg
Unentschieden und auf dem Weg zur Niederlage wird Frankreich von den USA gerettet. Tausende französischer Frauen finden nicht nur heraus, wie es ist, mit einem Gewinner zu schlafen, sondern auch mal mit einem, der sie nicht “Fräulein” nennt.

Napoleonische Kriege
Verloren. Zeitweilige Siege (bitte an die erste Regel erinnern!) auf Grund der Führung durch einen Korsen, der schlussendlich kein Gegner für einen britischen Fußbekleidungshersteller ist.

Zweiter Weltkrieg
Verloren. Eroberte Franzosen mussten von den Amis und Britten befreit werden, gerade als sie das Horst-Wessel-Lied gelernt haben.

Indochina-Krieg
Verloren. Französische Kräfte führen Krankheit an. Man zieht sich zurück ins Bett mit der Dien Bien Grippe.

Algerienkrieg
Verloren. Stellt die erste Niederlage einer westlichen Armee gegen einen nicht-türkischen moslemischen Gegner seit den Kreuzzügen dar und ergibt die Erste Regel der moslemischen Kriegführung: “Wir können zumindest immer die Franzosen schlagen.” Diese Regel ist identisch zur Ersten Regel der Italiener, Russen, Deutschen, Engländer, Niederländer, Spanier, Vietnamesen und Eskimo

2.04.2012

Zitat der Woche

Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht.

von Friedrich Schiller

Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß.
Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und
irgendwie “lebendige” Wirkung bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie.

Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich:
“Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.”
Also zog er einen Schlußstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.
Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich
kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten,
rief er seine Frau an und sagte, daß er später komme, weil er laufen
müßte.

Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche
Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu
laufen hatte, dachte er sich, daß die Wirkung der Bohnen bis nach
Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Cafe, und
bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg
furzte er ununterbrochen.

Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt.
“Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen-
vorbereitet!” und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie
ihn zu seinem Stuhl und er mußte versprechen, nicht zu spicken.

Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein
gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte
genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch
einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nütze er die Gelegenheit.
Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen.
Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er
konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte
sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite
Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt!

Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer.
Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung,
der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt
hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen.

Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab.
Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr
auf dem Tisch klapperte und eine 1 Minute später waren alle Blumen tot.
Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er,
ob seine Frau noch am Telefon sprach.

Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch
gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete),
legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände
darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine
Frau zurückkam.

Sie entschuldigte sich, daß es so lang gedauert hatte und wollte wissen,
ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, daß
er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief:
“Überraschung!!”

Zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, daß am Tisch noch zwölf Gäste
saßen, die ihn entgeistert anstarrten.

26.03.2012

Zitat der Woche

Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.

von Friedrich Schiller

Hase und Bär wandern gemeinsam durch den Wald und finden eine alte Öl-Lämpe. Nach klassicher Politur derselben erscheint ein Geist und offeriert beiden drei Wünsche die er sofort erfüllen will.

Bär: Ich wünsche mir das alle Bären hier im Wald weiblich sind, außer mir!

Gesagt getan, meint der Genie und zwinkert einmal kurz.

Hase: Ich wünsche mir ein schönes rotes Rennmotorad!

Gesagt, getan, meint der Genie und zwinkert einmal kurz und ein tolles Motorad in Knallrot und zum Hasen passender Größe erscheint.

Bär: Ich wünsche mir das alle Bären im ganzen Land weiblich sind, außer mir!!

Gesagt getan, meint der Genie und zwinkert einmal kurz.

Hase: Ich wünsche mir einen tollen knallroten Motoradhelm mit blauen Blitzen drauf!

Gesagt getan, meint der Genie und zwinkert einmal kurz und er hält einen Motoradhelm in der Hand.

Bär: Ich wünsche mir das alle Bären aauf der gaaaaaaanzen Welt weiblich sind, außer mir!!

Gesagt getan, meint der Genie und zwinkert einmal kurz.

Der hase lässt den Motor an, zieht den Helm auf und spricht:” ich wünsche mir das der Bär schwul ist!”

Gesagt getan……….

19.03.2012

Zitat der Woche

Das unterhaltsamste Spielzeug eines Kindes ist ein anderes Kind.

von George Bernard Shaw

Die sieben Zwerge sind in Rom und besuchen die Vatikanstadt. Toker geht die Treppe hoch und klingelt an der Tür vom Papst. Der Papst selbst öffnet die Tür und fragt: „Toker, mein Sohn, was kann Ich für Dich tun?“ Toker fragt: „Entschuldigen Sie, Eure Exzellenz, aber gibt es Zwergnonnen in Rom?“ Der Papst lächelt und antwortet: „Nein Toker, es gibt keine Zwergnonnen In Rom.“ Im Hintergrund sieht der Papst, dass einige der anderen Zwerge anfangen zu kichern. Toker fragt dann :“Eure Exzellenz, gibt es denn Zwergnonnen in Italien?“ Der Papst schaut auf Toker und antwortet: „Nein, Toker, es gibt keine Zwergnonnen in Italien.“ Jetzt fangen die anderen Zwerge an zu lachen. Toker weiter: „Gibt es denn Zwergnonnen in Europa?“ Der Papst, den die Fragen langsam nerven, antwortet: „Toker, es gibt keine Zwergnonnen in ganz Europa.“ Einige der anderen Zwerge biegen sich bereits vor Lachen. Toker streckt sich und fragt: „Lieber Papst, gibt es überhaupt Zwergnonnen auf der Welt?“ Der Papst, mittlerweile frustriert, sagt: „Toker, es gibt nirgendwo auf der Welt Zwergnonnen!“ Bei dieser Antwort fangen die anderen Zwerge an lauthals zu lachen und zu hüpfen und rufen: „Toker hat einen Pinguin gebumst!“

12.03.2012

Zitat der Woche

Der Große erscheint nur groß, wenn wir vor ihm auf Knien rutschen.

von Wladimir I. Lenin

Gerhard kommt zum ersten mal in eine Bar und bemerkt auf einem Regal einen riesigen Glaskrug, gefüllt mit unzähligen 50 Euro-Scheinen.

Er fragt den Barkeeper:
“Entschuldigung, was hat es denn mit dem Glas voller Geldscheine auf sich, das muss ja ein Vermögen sein?”

Sagt der Barkeeper:
“Also ich habe in meinem Lokal eine Wette laufen: Wer einen Fünfziger einzahlt und drei Aufgaben bewältigt, der bekommt den Krug samt Inhalt. Es sind aber sehr schwierige Aufgaben, wie Du Dir anhand der Menge der Scheine schon denken kannst!”

“Und was sind das für Aufgaben?”

“Nein, nein, erst zahlen, dann stelle ich die Aufgaben!”

Also gut, er rückt einen Fünfziger raus.

Der Barkeeper stellt die Aufgaben:
“Erstens: Du musst diesen 2-Liter-Krug mit Tequilla auf ex austrinken ohne abzusetzen und Du darfst keine Miene verziehen.

Zweitens: Hinten im Hof ist mein Pitbull angekettet, der hat einen lockeren Zahn. Den musst Du mit bloßen Händen ohne Hilfsmittel ziehen.

Drittens: Im ersten Stock wohnt meine 80-jährige Oma, die hatte in ihrem Leben noch nie guten Sex. Da musst Du ran!”

Gerhard meint:
“Du spinnst wohl, das schafft doch kein Mensch!”

“Na gut, dann kommt der Fünfziger ins Glas.”

Etwas verärgert trinkt Gerhard ein paar Erdinger und mit dem Alkoholspiegel steigt auch sein Mut. Er denkt sich: ‘Ein Fünfziger ist ein Fünfziger, ich pack das jetzt!’ und er ruft dem Barkeeper zu:
“He Alder, wwoooo ischn nu Deine Tequilla Flllasche? Der Wirt gibt ihm den 2-Liter-Krug, der Gast setzt an und beginnt zu schlucken. Tränen rinnen ihm schon aus den Augen, sein Kopf wird rot, aber er verzieht keine Miene und er trinkt den Krug wirklich auf einmal aus! Applaus bricht in der Bar aus und Gerhard schwankt hinaus in den Hof zur zweiten Aufgabe.

Plötzlich hört man in der Bar Kampfgeräusche, Bellen, Jaulen, Kratzen, Schreien, dann ist es still. Die anderen Gäste sind sich fast sicher, dass der Wettkönig draufgegangen ist, da torkelt er zur Tür herein, die Kleider zerfetzt, übersät mit Biss- und Kratzwunden, die Menge tobt!!!!

Als der Applaus abgeklungen ist ruft er:
“So das wäre geschafft! Und wo is denn jetzt die 80-jährige Oma mit dem lockeren Zahn……?!”

Hier eine Übersicht aller verkaufsoffenen Sonntage und Feiertage im Jahr 2012 bei Oosterik:

Verkaufsoffene Sonntage:

Sonntag, 18. März 2012 9:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag, 25. März 2012 9:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag, 01. April 2012 9:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag, 15. April 2012 9:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag, 22. April 2012 9:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag, 29. April 2012 9:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag, 06. Mai 2012 9:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag, 13. Mai 2012 9:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag, 20. Mai 2012 9:00 bis 18:00 Uhr

Feiertage:

Freitag, 06. April 2012 – Karfreitag 9:00 bis 18:00
Montag, 09. April 2012 – Ostermontag 9:00 bis 18:00
Montag, 30. April 2012 – Köninginnedag 9:00 bis 18:00
Dienstag, 01. Mai 2012 – Tag der Arbeit 9:00 bis 20:00
Donnerstag, 17. Mai 2012 – Himmelfahrt 9:00 bis 18:00
Montag, 28. Mai 2012 – Pfingstmontag 9:00 bis 18:00

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